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	<title>PHP hates me - Der PHP Blog &#187; Interviews</title>
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	<description>PhpHatesMe, but that&#039;s ok!</description>
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		<title>Interview mit den Veranstaltern der PHP Unconference</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Langner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mache ich es mir mal endlich wieder einfach. Ok, die Arbeit hatte  ich im Vorfeld. Wie ihr ja wisst, habe ich eine Kolumne im PHP Magazin,  in der ich Leute aus der Szene interviewe. Dieses mal waren es Judith  Andresen und Markus Wolff, zwei des Kernteams der PHP Unconference 2009.  Judith hat dieses Jahr sogar noch was zusätzliches anzubieten: eine  internationale Unconference.</p>
<p><span id="more-5808"></span><img class="alignleft size-full wp-image-5809" style="padding-right: 20px" title="wolff_mark4b9fab158065a" src="http://www.phphatesme.com/upload/2010/04/wolff_mark4b9fab158065a1.jpg" alt="wolff_mark4b9fab158065a" width="75" height="99" /><img class="alignleft size-full wp-image-5810" style="padding-right: 20px" title="andresen_j4b9faaf49c7d3" src="http://www.phphatesme.com/upload/2010/04/andresen_j4b9faaf49c7d3.jpg" alt="andresen_j4b9faaf49c7d3" width="75" height="99" />Wen es also interssiert, wie eine Hand voll Leute eine so grandiose Konferenz auf die Beine stellen können, der sollte das Interview mal lesen.</p>
<p>Jetzt mache ich noch was ganz fieses: Die PHP Uncofnerence verkauft seit ein paar Tagen wieder Tickets für das Event im September. Fies daran ist, dass nach ganz kurzer schon alle 200 Karten verkauft waren. Eigentlich wollte ich euch die Tage ja informieren, das muss ich jetzt nicht mehr. &#8220;Leider&#8221;.</p>
<p>Fast vergessen: Das<a href="http://it-republik.de/php/artikel/Interessant-wird-es-wenn-Speaker-ihre-Vortraege-spontan-zusammenlegen.-2938.html"> Interview findet ihr im PHP Magazin</a>.</p>
<p>Wundert euch übrigens nicht, wenn heute noch ein zweiter Artikel live geht. Das ist dieses mal wirklich Absicht. Obwohl &#8230; ich mach doch einen draus. Kann ja nicht schaden. Das PHP Magazin fand es nämlich auch toll, mit <a href="http://it-republik.de/php/artikel/Der-PHP-Programmierer-muss-viel-mehr-als-frueher-die-eierlegende-Wollmichsau-sein.-2937.html">mir ein Interview</a> zu machen, welches ihr jetzt auch online lesen könnt. Viele von euch werden die zwei vielleicht schon aus der Printausgabe kennen, aber das macht ja nichts.</p>
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		<title>Interview mit Johannes Schlüter</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 05:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Langner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer unserem Blog folgt, der weiß, dass es mal wieder an der Zeit ist, dass wir ein neues Interview publizieren. Alle drei Monate gibt es ein neues PHP Magazin, was gleichbedeutend ist mit, einem Update auf phphatesme.com. Dieses mal gab es aus aktuellem Anlass ein <a href="http://it-republik.de/php/artikel/Mir-wird-vorgehalten-wir-wuerden-Bugs-kommentarlos-auf-%27Bogus%27-setzen.-Das-stimmt!-2581.html" target="_self">Gespräch mit Johannes Schlüter</a>, dem Release Manager des lang erwartetem PHP 5.3.</p>
<p><span id="more-4269"></span>Vielleicht fragen sich jetzt einige &#8220;Gab es das Interviw nicht schon mal auf phphatesme?&#8221;. Und ja, wir hatten bereits ein Interview mit Johannes. Da PHP 5.3 aber jetzt veröffentlicht wurde, haben wir neue Fragen und neue Antworten zu erwarten. Also viel Spaß beim lesen. Kommentare sind natürlich hier gewünscht.</p>
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		<title>Interview mit Sebastian Bauer &#8211; Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg der Piratenpartei</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 05:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Lohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Bauer kandidiert für die Piratenpartei zur Bundestagswahl. Er ist seit September 2007 der Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württemberg und arbeitet Hauptberuflich als Projektleiter und Entwickler für RIA &#8211; Anwendungen bei der Nero Development und Services GmbH in Karlsbad.<span id="more-4102"></span></p>
<p><strong>Warum bist Du Mitglied der Piratenpartei geworden?</strong></p>
<p>Ich hatte schon seit langer Zeit Interesse an Politik, konnte mich aber nicht mit den Programmen der &#8220;herkömmlichen&#8221; Parteien identifizieren. Als dann 2006 die Piratenpartei gegründet wurde, änderte sich das schlagartig. Meine Beobachtung der damaligen Entwicklung des Umgangs mit der Privatsphäre von Privatpersonen im Internet und des Urheberrechts waren ausschlaggebend für den Eintritt in die Partei.</p>
<p><strong>Welche Ziele, für die Deine Partei steht, werden von anderen Parteien nur unzulänglich oder gar nicht verfolgt?</strong></p>
<p>Die Piratenpartei sieht sich als Verfechter der Grundrechte die von anderen Parteien mit der Begründung von Sicherheitsinteressen sukkessive abgebaut werden. Stichworte sind hier: &#8220;Der große Lauschangriff&#8221;, &#8220;Bundestrojaner&#8221;, etc..</p>
<p>Ein anderes wichtiges Thema ist für uns freies Wissen, freie Bildung und &#8220;Open Access&#8221;. Wir leben heute in einer großartigen Informationsgesellschaft und diese kann nur durch den freien Informations- und Wissensaustausch weiter wachsen und gedeihen. Studiengebühren stehen dem eher im Weg.</p>
<p><strong>Tritt die Piraten-Partei für die Abschaffung der Studiengebühr ein?</strong></p>
<p>Wir positionieren uns ganz klar gegen Studiengebühren. Bildung und Wissen muss den Menschen frei zugänglich sein. Das ist mal unser klarer Standpunkt. Darüber hinaus gibt es aber auch viele Diskussionen und viel &#8220;Brainstorming&#8221;, welche Wege man denn alternativ noch einschlagen könnte.</p>
<p><strong>Gibt es Ideen für Mischformen: Regelstudienzeit = freies Studium, Längeres Studieren = Studiengebühren?</strong></p>
<p>Es gibt Ansätze, die ein längeres Studium &#8220;verteuern&#8221;. Aber auch Ideen, wie z.B. eine Rückvergütung wenn der/die Studierende nach dem Studium einen festen Arbeitsplatz mit einem gewissen Einkommen hat.</p>
<p>Grundsätzlich sollte aber zuerst untersucht werden, ob es nicht Sinn macht an anderer Stelle für die Bildung unseres Landes zu sparen, z.B. bei den knapp 30 Milliarden Ausgaben für Rüstung.</p>
<p>&#8220;<strong>Open Access&#8221; beschreibt u.a. die Notwendigkeit des freien Zugangs zu Wissen, das mit Steuergeldern aufgebaut wurde. Das würde für viele Firmen, die sich an Hochschulen engagieren bedeuten, dass sie Teile der Forschungsergebnisse freilegen und damit die Konkurrenz mit Erkenntnissen versorgen. Wieso soll das für ein kapitalistisches Unternehmen funktionieren?</strong></p>
<div id="attachment_4111" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="https://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Vortex"><img class="size-full wp-image-4111" style="padding-right: 20px;" title="Sebastian Bauer" src="http://www.phphatesme.com/upload/2009/09/Sbauer.jpg" alt="Sbauer" width="160" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Sebastian Bauer</p></div>
<p>Firmen, welche sich an Forschung an Hochschulen beteiligen hätten ja trotzdem einen Marktvorteil: sie können bereits während der Forschung ihr Know-How aufbauen, Produkte entwickeln, platzieren etc, während die Mitbewerber ihre Arbeit erst auf Basis der Publikation der Arbeit beginnen können.</p>
<p>Ein komplettes Forschungsprojekt aber für einen Teil der Kosten &#8220;zu kaufen&#8221;, um sich Monopolrechte auf die Forschungsergebnisse zu sichern, würde dann nicht mehr funktionieren. Davon abgesehen sorgt das Patentieren so erlangter Forschungsergebnisse dafür, dass die Forschung zwei Jahre lang (so lange dauert derzeit die Eintragung beim Patent- und Markenamt) niemandem zur Verfügung steht. zwei Jahre, während denen die Industrie nichtmals gegen Bezahlung auf das Wissen zugreifen kann und somit ein Wissensmonopol erschaffen wird.</p>
<p><strong>&#8220;Open Access&#8221; ist ein interessanter Ansatz. &#8220;Open Source&#8221; für Wissen. Welche notwendigen Schritte müssten aus eurer Sicht für einen Erfolg an deutschen Hochschulen erfolgen?</strong></p>
<p>Zum einen muss auf jeden Fall eine vernetzte Infrastruktur geschaffen werden. Es muss also Speicherkapazitäten geben, über die &#8220;Open Access&#8221; Forschung verteilt und verfügbar gemacht werden kann, so dass auch alle Fakultäten untereinander Zugriff darauf haben.</p>
<p>Eine nicht zu unterschätzende Rolle, um die dezentralen OA Inhalte sinnvoll miteinander zu vernetzen und erreichbar zu machen, spielt dabei meiner Meinung nach auch das Semantic Web.</p>
<p><strong>Ihr wollt das Urheberrecht nicht abschaffen. Verlangt aber eine Neuausrichtung. Wie sieht diese aus?</strong></p>
<p>Einen Goldweg, auf den wir uns geeinigt haben gibt es derzeit noch nicht. Es gibt dabei viele verschiedene Ansätze mit Vor- und Nachteilen: Kulturflatrate oder &#8220;Gema 2.0&#8243; beispielsweise, um nur zwei zu nennen.</p>
<p>Wir sind im Kern aber dafür, die private, nicht kommerzielle Vervielfältigung zu erlauben und die Wege zwischen Urheber und Konsument zu verkürzen, denn eine Rechteverwertungsindustrie, wie sie aktuell besteht dient keinesfalls der Förderung der Künstler, sondern eher der Einschränkung der Rechte der Konsumenten.</p>
<p>Förderlich hierbei sind vor allem Veröffentlichungen auf Basis der Creative Commons Lizenz, welche eine freie Vervielfältigung und den Verkauf der Werke nicht ausschließt. Creative Commons &#8211; Werke werden von uns z.B.: in Form  des &#8220;Free! Music! Contest&#8221; gefördert.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Direkte_Demokratie#Liquid_democracy" target="_blank">Liquid Democracy</a> ist ein Thema, das sehr spannend ist. Die Umsetzung würde eine komplette Veränderung des politischen Systems nach sich ziehen. Für welchen Zeitraum ist das geplant?</strong></p>
<p>&#8220;Geplant&#8221; ist noch nichts. Nein, es ist ein spannendes Thema, das bei uns stark diskutiert und ausgearbeitet wird. Es ist momentan noch mehr eine Vision, an der jeder mitarbeiten und mitwirken kann. Um es aber allgemeiner zu fassen und auf die Frage nach dem Zeitraum einzugehen: aus meiner Sichtweise kann es nicht schnell genug gehen, wieder mehr direkte Demokratie in Deutschland einzuführen.</p>
<p><strong>Kinderpornographie wird oft als Argument für Zensur vorgebracht. Brauchen wir vielleicht doch Zensur um &#8220;uns und unsere Kinder zu schützen&#8221;?</strong></p>
<p>Zensur ist kein Schutz. Zensur ist immer eine Behinderung. Ermöglicht man Zensur, erschlägt man damit Möglichkeiten des Dialogs oder einer tatkräftigeren Vorgehensweise. Beim Thema Kinderpornographie ist es schlicht eine ineffizente Vereinfachung, mit der sich aus der Affäre geredet wird, damit es so aussieht, als würde man etwas verändern wollen. Jeder, der ein wenig darüber nachdenkt, wird erkennen, dass solche simplen Sperren keine Millionenschwere Industrie aus den Angeln heben. Noch dazu öffnen die im Zuge des Zugangserschwernisgesetzes festgelegten Methoden eben alle Tore für staatliche Zensur.</p>
<p><strong>Wie stark belastet euch Herr Tauss in einer Argumentation in diesem Zusammenhang?</strong></p>
<p>Das Thema &#8220;Tauss&#8221; belastet uns dabei eher weniger. Klar ist es ein Thema, dass ständig hochkocht, gerade nachdem nun auch Anklage erhoben wurde. Aber als Partei, die sich ganz groß die Grundrechte auf die Fahne geschrieben hat, wäre es einfach falsch, nicht an der Unschuldsvermutung festzuhalten. Wir haben bei uns bereits Mitgliedsanträge öffentlich bekennender Pädophile abgelehnt, sind also ganz klar gegen Kinderpornographie. Im Falle Tauss hegen wir aber keine Zweifel an seiner Argumentation und folglich müssen die Gerichte entscheiden.</p>
<p>Sollte sich während des Prozesses seine Argumentation eindeutig als falsch herausstellen und das private Interesse bewiesen werden, muss das Verhältnis natürlich neu bewertet werden. Bei einer Verurteilung würde je nach Strafmaß die Mitgliedschaft gemäß unserer Satzung ohnehin nicht mehr weitergeführt werden. Nichts desto trotz ist Herr Tauss für uns aber einfach nur ein normaler Pirat mit einem wertvollen politischen Wissensfundus.</p>
<p><strong>Welche Alternativen zur Zensur gibt es?</strong></p>
<p>Was wir bevorzugen und befürworten ist das Löschen solcher Internetseiten. Dass dies ohne Probleme möglich ist, hat der Arbeitskreis Zensur bereits bewiesen, indem automatisierte &#8220;Abuse&#8221; E-Mails an Provider gesendet wurden, auf deren Server Seiten mit kinderpornographischen Inhalten gehostet waren. Innerhalb von 12 Stunden gelang es dadurch einer Privatperson, 60 Internetangebote löschen zu lassen. Und das soll unser Staat nicht auch können?</p>
<p><strong>Welche Konzepte bietet ihr für andere wichtige Bereiche unserer Gesellschaft (z.B.: Umwelt, Wirtschaft, Arbeit usw.)?</strong></p>
<p>Das ist wohl neben unserem Namen das meistdiskutierte Thema in Interviews, Foren, Mailinglisten und auf Stammtischen. Vorerst sehen wir uns ganz klar als &#8220;Themenpartei&#8221;.</p>
<p><strong>Ein interessantes Konzept: Man bietet eine Nische anderen Parteien an, die sich in dieser Nische gut auskennen?</strong></p>
<p>Konzept würde ich es nicht nennen, aber ja, im Prinzip spiegelt das ja auch ein wenig das wieder, was unser Wunsch nach direkterer Demokratie unterstreicht.</p>
<p>Auf lange Sicht werden wir uns natürlich auch an andere Themen herantasten, nach und nach erlangt man ja auch neue Kompetenzen und auf Grund unseres Wachstums haben wir bereits jetzt schon ein hohes Wissenspotenzial in vielen Feldern. Wir werden uns nicht in unserer Nische einsperren lassen.</p>
<p><strong>Dann ist euer erstes Ziel also die Öffentlichkeit mit euren Themen &#8220;wachzurütteln&#8221;?</strong></p>
<p>Die Formulierung passt eigentlich ganz genau. Aufklärung und &#8220;Augen öffnen&#8221; ist uns derzeit sehr wichtig, wir wollen dabei aber trotzdem nicht den politischen Fokus unserer Arbeit aus den Augen verlieren, sonst hätte ja auch ein &#8220;Piratenverein&#8221; gereicht. Aber wir wollen ja vor allem auch verändern.</p>
<p><strong>Siehst Du eure Ziele erreicht, wenn eine der etablierten Parteien eure Themen adaptierten?</strong></p>
<p>Unsere Themen werden schon jetzt von anderen Parteien aufgegriffen. So erklärt die FDP schon immer die Partei der Bürgerrechte gewesen zu sein und der Grüne Cem Özdemir erklärt in einem Interview bei MeinVZ/StudiVZ, dass die Grünen schon immer für Privatsphäre war. So gesehen ist dies jetzt schon der Fall, weil die kleinen etablierten Parteien gemerkt haben, dass hier ein enormes Stimmpotenzial schlummert.</p>
<p>Wer sich dann aber im Detail damit beschäftigt, wird feststellen, dass die FDP beispielsweise bei der Wohnraumüberwachung oder dem großen Lauschangriff oder die Grünen bei der Einführung vom biometrischen Pass mit RFID Technik nicht unerheblich dazu beigetragen haben, dass Grund- und Freiheitsrechte, sowie Privatsphäre in der Politik an Bedeutung verloren haben.</p>
<p>Insofern sind wir mit dem klaren Fokus auf diese Themen nach wie vor die einzige Alternative.</p>
<p><strong>Welches Thema ist für Dich persönlich im Moment das Dringlichste?</strong></p>
<p>Ganz klar: Das Zugangserschwernisgesetz. Was mich dabei so extrem gestört hatte, waren die Tatsachen, dass es sich dabei nur um einen fadenscheinigen Schutz der Kinder handelt und dass Kinder und Missbrauchsopfer für dieses Gesetztesvorhaben auch noch regelrecht instrumentalisiert und die Öffentlichkeit hinters Licht geführt wurde.</p>
<p>Mich erinnert die Entwicklung in Deutschland sehr an 1984. Es gibt viel Parallelen.</p>
<p><strong>Wir bedanken uns recht herzlich bei Sebastian Bauer für das Gespräch und wünschen ihm und seiner Partei alles Gute für den kommenden Sonntag.</strong></p>
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		<title>Interview mit Stephan Schmidt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Langner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr ja wisst ist die Serie mit den Interviews von unsere Blog in das PHP Magazin gewandert. Bedingung war jedoch, dass ihr es weiterhin lesen könnt. Aus diesem Grund ist es auch dieses mal auf den <a href="http://it-republik.de/php/artikel/Im-Gespraech-mit-Stephan-Schmidt-2445.html" target="_blank">Seiten des Magazin</a> zu finden. Ja ich weiß, es ist schon seit einer Weile online, aber ich komme leider erst jetzt dazu es euch mitzuteilen, da ich gerade so viele tolle Ideen hatte, die ich unters Volk bringen wollte.</p>
<p><span id="more-3598"></span><a href="http://www.phphatesme.com/upload/2009/08/stephan_schmidt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3603" style="padding-right: 20px;" title="stephan_schmidt" src="http://www.phphatesme.com/upload/2009/08/stephan_schmidt.jpg" alt="stephan_schmidt" width="94" height="124" /></a>Dieses Interview führe ich mit Stephan Schmidt. Der Mann, der das wunderbare Buch PHP Design Patterns verfasst hat, von dem ich immer so schwärme. Ich schwärme deshalb, weil ich mir sicher bin, dass es die PHP Welt zumindest ein wenig verändert hat. Er kann also stolz auf sich sein.</p>
<p>In unserem Gespräch reden wir ein wenig über PHP, Entwurfsmuster, Bewerbungsgespräche und die hellsten Sterne am PHP Himmel. Aber lest es euch einfach mal durch. Ich empfand Stephan auf jeden Fall als sehr angenehmen Interviewpartner und als nette Person. Hoffe, dass wir noch viele Bücher von ihm lesen werden.</p>
<p>Viel Spaß also beim Lesen!</p>
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		</item>
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		<title>Interview mit Lars Jankowfsky</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Langner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte es damals ja schon <a href="http://www.phphatesme.com/blog/presse/php-magazin-52009/" target="_self">angekündigt</a>, dass die phphatesme <a href="http://www.phphatesme.com/archives/category/interviews/" target="_self">Interview Reihe</a> zum PHP Magazin gewandert ist. Die einzige Bedingung, die ich gestellt hatte, war dass wir das Interview auch online stellen, so dass es alle lesen können. Und genau dies ist jetzt passiert. Das Interview mit <a href="http://www.frontalaufprall.com/" target="_blank">Lars Jankowfsky</a>, dass in der aktuellen Ausgabe des PHP Magazins veröffentlicht wurde, steht jetzt allen zur Verfügung. <span id="more-3004"></span></p>
<p>Wer also das nächste Interview der Reihe lesen will, der sollte mal einen Blick in den Artikel wagen.</p>
<p><a href="http://it-republik.de/php/artikel/In-groesseren-Projekten-entscheidet-Architektur-ueber-Erfolg-oder-Misserfolg.-2341.html" target="_blank">http://it-republik.de/php/artikel/In-groesseren-Projekten-entscheidet-Architektur-ueber-Erfolg-oder-Misserfolg.-2341.html</a></p>
<p>Wer einen Kommentar hat, der sollte am besten hier posten, wenn er sicher gehen will, dass ich es auch lese.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Dennis Becker</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/interviews/interview-mit-dennis-becker/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 20:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Langner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview Nummer 7<span id="more-2591"></span><br />
1. Stell dich doch einfach mal mit ein paar Worten vor<br />
Ich heiße Dennis Becker, bin 24 Jahre alt und arbeite seit fast 2 Jahren bei einem VoIP Provider als PHP Entwickler. Ich habe eine Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten mir Fachrichtung Anwendungsentwicklung sowie eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung abgeschlossen.</p>
<p>2. Seit wann arbeitest du mit PHP?<br />
Seit ca. 7 Jahren arbeite ich mit PHP.</p>
<p>3. Wann hast du dich das letzte mal richtig über PHP aufgeregt?<br />
Jedes mal wenn ich überlegen muss, ob die Funktion mit &#8220;_&#8221; oder ohne &#8220;_&#8221; bzw mit &#8220;2&#8243;, oder &#8220;to&#8221; geschrieben werden muss!</p>
<p>4. Was würdest du an PHP ändern, wenn du könntest?<br />
Ich würde einen Fork von PHP machen und alle Funktionsnamen Standardisieren.</p>
<p>5. Was macht PHP für dich so interessant?<br />
Seit PHP5 macht die Objektorientierung in PHP viel Spaß. Ich persönlich empfinge bei PHP mehr Freiheiten als in .NET und die Multiplattform Unterstützung macht das ganze auch interessant als Desktop-Applikations-Ersatz.</p>
<p>6. Welche Features fehlen bei PHP?<br />
Das ansprechend von Gerätetreibern ist ein fehlendes Feature, Beispielsweise für&#8217;s direkte kommunizieren mit einem Barcodescanner, RFID Chip oder Scannern &#8211; damit wären völlig neue Applikationen möglich.</p>
<p>7. In welcher Sprache würdest du programmieren, wenn PHP ab morgen nicht mehr existieren würde?<br />
Auf jeden Fall niemals in Perl <img src='http://www.phphatesme.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Ich glaube Python ist eine sehr gute Alternative.</p>
<p>8. Was waren für dich die Highlights in der Webentwicklung des letzten Jahres?<br />
Zum ersten mal eine professionelle IDE für PHP zu verwenden, das Zend Studio ist echt Klasse, aber auch teuer! Ansonsten mal keine eigene Seite entwickelt, aber dafür geplant zu haben. Und vor allem: dem Social Networking entkommen zu sein ;D</p>
<p>9. Was werden die Highlights der nächsten Jahre sein?<br />
Die weitere Entwicklung des Zend Frameworks wird den Markt der PHP Frameworks ganz schön umkrempeln.</p>
<p>10. Mit wem würdest du gerne mal bei einem Projekt Pair Programming betreiben?<br />
Ich würde gerne anderen Programmieren helfen, sich in das Zend Framework einzuarbeiten und auch Code Reviews vornehmen, zumindest in einem verträglichen Rahmen der meine Arbeitstätigkeit nicht beeinflusst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Ludwig Ruderstaller</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/interviews/interview-mit-ludwig-ruderstaller/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 19:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Langner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phphatesme.com/?p=2588</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview Nummer 6<br />
<span id="more-2588"></span><br />
1. Stell dich doch einfach mal mit ein paar Worten vor<br />
Hallo, Ich bin ludwig, 32 Jahre alt und bin Süchtig. Achso nein, falsche Gruppe. Ich bin selbständiger PHP Entwickler und arbeite in Wien.</p>
<p>   2. Seit wann arbeitest du mit PHP?<br />
Erste zaghafte und peinliche schritte in PHP machte ich vor gut 10 Jahren.</p>
<p>   3. Wann hast du dich das letzte mal richtig über PHP aufgeregt?<br />
Als ich wieder mal im VI einen quickfix am Server machte, und die Parameter Reihenfolge durcheinander brachte.</p>
<p>   4. Was würdest du an PHP ändern, wenn du könntest?<br />
Die Parameterreihenfolge von manchen Befehlen standardisieren. (Haystack / Needle)</p>
<p>   5. Was macht PHP für dich so interessant?<br />
Man kann wirklich schmutzige Dinge, aber auch wirklich ausgewachsene Applikationen damit schreiben.</p>
<p>   6. Welche Features fehlen bei PHP?<br />
100% Unicode unterstützung in allen Extensions.</p>
<p>   7. In welcher Sprache würdest du programmieren, wenn PHP ab morgen nicht mehr existieren würde?<br />
Wollte schon immer mal mit Python oder Ruby rumspielen.</p>
<p>   8. Was waren für dich die Highlights in der Webentwicklung des letzten Jahres?<br />
Web 2.0 oder anders ausgedrückt, das endlich auch große Firmen dahinter kommen, dass es Ihnen nicht schadet (eher im gegenteil) wenn sie API&#8217;s zu ihren Produkten anbieten.</p>
<p>   9. Was werden die Highlights der nächsten Jahre sein?<br />
Ich glaube alles was RIA angeht wird noch viel passieren. Vorallem Clientseitig.</p>
<p>  10. Mit wem würdest du gerne mal bei einem Projekt Pair Programming betreiben?<br />
Ganz klar Matthew Weier O&#8217;Phinney.</p>
<p>  11. Warum füllst du dieses Interview aus?<br />
Weil du darum gebeten hast <img src='http://www.phphatesme.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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