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	<title>Kommentare zu: Die 10 goldenen Regeln der Programmierung</title>
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	<description>PhpHatesMe, but that&#039;s ok!</description>
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		<title>Von: miasin</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/allgemein/die-10-goldenen-regeln-der-programmierung/comment-page-1/#comment-64658</link>
		<dc:creator>miasin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 06:48:45 +0000</pubDate>
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		<description>@malte
bezugnehmend auf dein letztes wort solltest du dir die wortherkunft von refaktorisiert, refaktorisierung einmal auf der deutschen wikipedia ansehen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@malte<br />
bezugnehmend auf dein letztes wort solltest du dir die wortherkunft von refaktorisiert, refaktorisierung einmal auf der deutschen wikipedia ansehen <img src='http://www.phphatesme.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: malte</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/allgemein/die-10-goldenen-regeln-der-programmierung/comment-page-1/#comment-64423</link>
		<dc:creator>malte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 15:31:36 +0000</pubDate>
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		<description>Wer nicht refaktorisiert bleibt dumm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht refaktorisiert bleibt dumm.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stephan Elter</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/allgemein/die-10-goldenen-regeln-der-programmierung/comment-page-1/#comment-64160</link>
		<dc:creator>Stephan Elter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 09:12:14 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;...sollte eine Variable einen bestimmten 
&gt;Zweck haben bzw. eine bestimmte Eigenschaft
&gt;erfüllen, die sich während der Ausführung 
&gt;nicht ändert.

Ja. Das lässt sich nicht immer streng umsetzen, führt auch zu einem gewissen Overhead, der spielt aber nach meiner Erfahrung keine nennenswerte Rolle.

Das hat mir viel Zeit gespart und seitdem ich mir das angewöhnt habe treten bei der Entwicklung auch spürbar weniger Fehler/ Probleme auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&#8230;sollte eine Variable einen bestimmten<br />
&gt;Zweck haben bzw. eine bestimmte Eigenschaft<br />
&gt;erfüllen, die sich während der Ausführung<br />
&gt;nicht ändert.</p>
<p>Ja. Das lässt sich nicht immer streng umsetzen, führt auch zu einem gewissen Overhead, der spielt aber nach meiner Erfahrung keine nennenswerte Rolle.</p>
<p>Das hat mir viel Zeit gespart und seitdem ich mir das angewöhnt habe treten bei der Entwicklung auch spürbar weniger Fehler/ Probleme auf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andre Moelle</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/allgemein/die-10-goldenen-regeln-der-programmierung/comment-page-1/#comment-64157</link>
		<dc:creator>Andre Moelle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 07:37:49 +0000</pubDate>
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		<description>@Stephan: Da habe ich die Hyperbel wahrscheinlich übersehen. So ergibt es natürlich mehr Sinn. In PHP halte ich OOP für das beste Abstraktionswerkzeug, aber ich kann mir vorstellen, dass es etliche Fälle gibt, in denen man prozedural genauso schnell ans Ziel kommen kann, wenn man genauso versiert in prozeduraler Programmierung wäre wie in OOP. 
Der count-Klassiker gehört für mich in die Kategorie &quot;Mikrooptimierung&quot;, da gute Compiler in den meisten Fällen in der Lage sein sollten, zu erkennen, ob sich die Länge des Arrays nach einem Schleifendurchlauf verändern kann. Auch wenn ich nachvollziehen kann, diese Optimierung einzusetzen, und sie auch selbst einsetze, finde ich es lesbarer, wenn man es nicht machen müsste...
Das Beispiel zu 5 gefällt mir. Wenn ich dich richtig verstanden habe, sollte eine Variable einen bestimmten Zweck haben bzw. eine bestimmte Eigenschaft erfüllen, die sich während der Ausführung nicht ändert. 
Danke für die Klarstellung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephan: Da habe ich die Hyperbel wahrscheinlich übersehen. So ergibt es natürlich mehr Sinn. In PHP halte ich OOP für das beste Abstraktionswerkzeug, aber ich kann mir vorstellen, dass es etliche Fälle gibt, in denen man prozedural genauso schnell ans Ziel kommen kann, wenn man genauso versiert in prozeduraler Programmierung wäre wie in OOP.<br />
Der count-Klassiker gehört für mich in die Kategorie &#8220;Mikrooptimierung&#8221;, da gute Compiler in den meisten Fällen in der Lage sein sollten, zu erkennen, ob sich die Länge des Arrays nach einem Schleifendurchlauf verändern kann. Auch wenn ich nachvollziehen kann, diese Optimierung einzusetzen, und sie auch selbst einsetze, finde ich es lesbarer, wenn man es nicht machen müsste&#8230;<br />
Das Beispiel zu 5 gefällt mir. Wenn ich dich richtig verstanden habe, sollte eine Variable einen bestimmten Zweck haben bzw. eine bestimmte Eigenschaft erfüllen, die sich während der Ausführung nicht ändert.<br />
Danke für die Klarstellung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephan Elter</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/allgemein/die-10-goldenen-regeln-der-programmierung/comment-page-1/#comment-64154</link>
		<dc:creator>Stephan Elter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 06:50:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Andre Moelle
Ich denke nicht, dass sich 2 und 4 wirklich widersprechen. 2 (OOP) ist der Idealfall, der Königsweg. Man muss aber auch bereit sein davon abzuweichen - sonst mutiert jede gut gemeinte Regel zum Selbstzweck. 
Gerade OOP finde ich sehr wichtig, erlebe es aber immer wieder, dass es Fälle gibt in denen eine einzelne Funktion (nicht OO) schneller und eleganter zum Ziel führt - von dem &quot;Königsweg OOP&quot; abzuweichen fällt dann manchmal auch nicht leicht

Zu 10: Es gibt in jeder Sprache &quot;do&#039;s and don&#039;ts&quot; die man einfach kennen und berücksichtigen sollte. Eben Klassiker wie &quot;count&quot; vor der Schleife. Diese Klassiker sollte man kennen. 

5 bezieht sich nicht auf Laufvariablen - zumal man die nicht selbst ändert. Gemeint ist die beliebte Wiederverwendung von Variablen: Erst ist es der gesamte Pfad inklusive Dateiname, dann wird später der Pfad abgeschnitten, ein paar Zeilen weiter die Endung ersetzt und noch 200 Zeilen später wundert man sich warum das Programm nicht mehr wie erwartet reagiert oder braucht plötzlich die ursprüngliche Pfadangabe doch wieder.

Leider habe ich keine Übersicht über Optimierungen des Compilers, die so fundiert sind, dass ich sie veröffentlichen würde.

@Christian Weiss
Du kannst die Begriffe unter Punkt 8 gerne austauschen. Ich denke es geht ungefähr in die gleiche Richtung :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andre Moelle<br />
Ich denke nicht, dass sich 2 und 4 wirklich widersprechen. 2 (OOP) ist der Idealfall, der Königsweg. Man muss aber auch bereit sein davon abzuweichen &#8211; sonst mutiert jede gut gemeinte Regel zum Selbstzweck.<br />
Gerade OOP finde ich sehr wichtig, erlebe es aber immer wieder, dass es Fälle gibt in denen eine einzelne Funktion (nicht OO) schneller und eleganter zum Ziel führt &#8211; von dem &#8220;Königsweg OOP&#8221; abzuweichen fällt dann manchmal auch nicht leicht</p>
<p>Zu 10: Es gibt in jeder Sprache &#8220;do&#8217;s and don&#8217;ts&#8221; die man einfach kennen und berücksichtigen sollte. Eben Klassiker wie &#8220;count&#8221; vor der Schleife. Diese Klassiker sollte man kennen. </p>
<p>5 bezieht sich nicht auf Laufvariablen &#8211; zumal man die nicht selbst ändert. Gemeint ist die beliebte Wiederverwendung von Variablen: Erst ist es der gesamte Pfad inklusive Dateiname, dann wird später der Pfad abgeschnitten, ein paar Zeilen weiter die Endung ersetzt und noch 200 Zeilen später wundert man sich warum das Programm nicht mehr wie erwartet reagiert oder braucht plötzlich die ursprüngliche Pfadangabe doch wieder.</p>
<p>Leider habe ich keine Übersicht über Optimierungen des Compilers, die so fundiert sind, dass ich sie veröffentlichen würde.</p>
<p>@Christian Weiss<br />
Du kannst die Begriffe unter Punkt 8 gerne austauschen. Ich denke es geht ungefähr in die gleiche Richtung <img src='http://www.phphatesme.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: addiks</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/allgemein/die-10-goldenen-regeln-der-programmierung/comment-page-1/#comment-64118</link>
		<dc:creator>addiks</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 15:41:35 +0000</pubDate>
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		<description>hi,

ich denke das wenn man #2 beachtet und auf sinnvolle Datenkapselung achtet, wird #5 überflüssig.

MfG
addiks</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi,</p>
<p>ich denke das wenn man #2 beachtet und auf sinnvolle Datenkapselung achtet, wird #5 überflüssig.</p>
<p>MfG<br />
addiks</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andre Moelle</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/allgemein/die-10-goldenen-regeln-der-programmierung/comment-page-1/#comment-64112</link>
		<dc:creator>Andre Moelle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 14:40:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.phphatesme.com/?p=9231#comment-64112</guid>
		<description>@Nils: Einige der genannten Aktivitäten kann man per Kommandozeile durchführen, einige Funktionalitäten werden auch von &quot;guten&quot; Editoren angeboten und über andere Dinge kann man streiten, ob man sie in einer IDE haben will. Möglicherweise ist es Geschmackssache. Vielleicht auch eine Frage, ob es sich rentiert, Zeit zu investieren, um alle der Features zum Laufen zu bringen und mit ihnen umgehen zu können. Das hängt wohl von zu vielen Faktoren an, um es zu verallgemeinern.
Dass man PHP so strikt machen kann, wie man möchte, kann ich nicht nachvollziehen. Möglicherweise verstehen wir unter &quot;Striktheit&quot; etwas anderes. Ich vermute nämlich, dass Sebastian damit angesprochen hat, dass PHP schwach typisiert ist, und man somit weniger Informationen anhand statischer Codeanalyse gewinnen kann, die für eine IDE hilfreich wären. Allerdings weiß ich nicht, inwiefern das heutzutage noch auf die IDEs zutrifft, da ich z.Z. nur kleine Projekte in PHP umsetze und aus diesem Grund keine IDE benötige.

@Tom: Ich bezweifle, dass es eine OOP-Theorie zu binären Suchbäumen gibt. Sehr wohl gibt es aber eine objektorientierte Implementierung eines binären Suchbaums. Ansonsten kann ich dir beipflichten, dass man keine &quot;Tricks&quot; nutzen sollte, sondern profunde Algorithmen (bzw. Ideen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nils: Einige der genannten Aktivitäten kann man per Kommandozeile durchführen, einige Funktionalitäten werden auch von &#8220;guten&#8221; Editoren angeboten und über andere Dinge kann man streiten, ob man sie in einer IDE haben will. Möglicherweise ist es Geschmackssache. Vielleicht auch eine Frage, ob es sich rentiert, Zeit zu investieren, um alle der Features zum Laufen zu bringen und mit ihnen umgehen zu können. Das hängt wohl von zu vielen Faktoren an, um es zu verallgemeinern.<br />
Dass man PHP so strikt machen kann, wie man möchte, kann ich nicht nachvollziehen. Möglicherweise verstehen wir unter &#8220;Striktheit&#8221; etwas anderes. Ich vermute nämlich, dass Sebastian damit angesprochen hat, dass PHP schwach typisiert ist, und man somit weniger Informationen anhand statischer Codeanalyse gewinnen kann, die für eine IDE hilfreich wären. Allerdings weiß ich nicht, inwiefern das heutzutage noch auf die IDEs zutrifft, da ich z.Z. nur kleine Projekte in PHP umsetze und aus diesem Grund keine IDE benötige.</p>
<p>@Tom: Ich bezweifle, dass es eine OOP-Theorie zu binären Suchbäumen gibt. Sehr wohl gibt es aber eine objektorientierte Implementierung eines binären Suchbaums. Ansonsten kann ich dir beipflichten, dass man keine &#8220;Tricks&#8221; nutzen sollte, sondern profunde Algorithmen (bzw. Ideen).</p>
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