• Wie professionell darf ein Blog sein?

    von Nils Langner am 15. November 2008

    Heute will ich gar nicht über PHP reden, sondern über Blogs im Allgemeinen. Wie ihr ja bemerkt, tüftle ich immer mal wieder am Layout und der Strukturierung von PHP hates me und ich denke, dass ich einen ganz guten Job mache. Aber wie professionell darf so ein Blog überhaupt sein. Irgendwie habe ich die Angst, dass ein Blog, der zu gut aussieht sofort als kommerziell abgestempelt wird, was ja zum Beispiel dieser Blog auf keinen Fall ist. Das Problem bei den kommerziellen Vertretern ist, dass man sich doch zweimal überlegt, ob man ihn unterstützen will oder nicht. Denn am Ende könnte jemand von der Arbeit, die man selbst leistet, Gewinn erwirtschaften.
    Vielleicht habt ihr ja Lust hier in den Kommentaren ein wenig zu diskutieren, wie professionell ein Blog sein darf, den ihr unterstützt.

    Nils Langner Nils Langner

    Auch wenn Ihr es mir nicht glauben werdet, aber ich habe nichts gegen PHP. Ich rege mich einfach nur gerne auf. Ok so schlimm ist es auch nicht. Eigentlich wollte ich schon immer einen Blog haben und da ...

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    5 Kommentare »


    • Dominik Jungowski
      am 15. November 2008 um 14:14 Uhr

      Naja, er darf ruhig gut aussehen. Skeptisch werd ich eher, wenn der erste Blogeintrag ein gesponsorter ist (schon so gefunden). Ansonsten kommt es mir auch eher auf den Inhalt an


    • Ralf Eggert
      am 16. November 2008 um 12:35 Uhr

      Wenn professionell bedeutet, dass der Blog mit Werbung zugekleistert ist und man den Inhalt kaum findet, sollte der Blog so wenig professionell wie möglich sein… ;-)

      Wenn professionell aber bedeutet, dass du die Inhalte weiter auf diesem Niveau hältst, mehr Mitstreiter generierst und durch Werbung ein wenig die Kosten decken möchtest, dann sollte das kein Problem darstellen.

      An das Märchen von der Vollfinanzierung durch Bloggen, das einem öfter mal von den Propheten vorgesungen wird, glaube ich nicht. Das wäre richtige Arbeit und um dort wirtschaftlich arbeiten zu können, müsstest du den Fokus des Blogs erweitern. Nur PHP auf deutsch ist da IMHO ein zu kleines Nischenthema.

      Wenn du mich fragst, mache so weiter wie bisher und baue das Ganze Schritt für Schritt aus, dann bist du wohl auf dem richtigen Weg, denke ich.

      Schönen Sonntach,

      Ralfi


    • Lukas
      am 16. November 2008 um 16:55 Uhr

      Werbung am Rand deutet sofort auf ein kommerzielles Blog hin und wirkt irgendwie ganz anders als ein werbefreies wie dieses hier (und ich hoffe, es bleibt so). Man weiß, dass der Autor aus eigenem Ansporn schreibt und nicht, um möglichst viel Geld zu machen.


    • admin
      am 16. November 2008 um 18:41 Uhr

      Das sehe ich als gutes Zeichen, dass die gestern eingebaute Werbung dich nicht stört. Seit gestern gibt es Werbung in allen Artikeln, die älter sind als 7 Tage. Ich wollte es so schaffen, dass die Stammleser davon nichts mitbekommen. Ein anderer Grund war, dass ich mal ein Wordpress Plugin schreiben wollte, was mir auch gelungen ist.
      Ich denke aber auch, dass die Werbung nicht penetrant ist, die ich jetzt drauf habe. Wir werden sehen. Ich hoffe aber, ich verliere dich nicht als Leser, denn ich schreibe immer noch aus eigenem Ansporn, auch wenn Werbung die alten Artikel schmückt.


    • Frank Kleine
      am 17. November 2008 um 00:01 Uhr

      Nun, die Frage ist, was versteht man unter professionell? Für mich ist professionell keinesfalls gleichbedeutend mit kommerziell, und ich würde bereits die ersten 100 Tage dieses Blogs durchaus als professionell einstufen (abgesehen davon dass ich auf meine Mail keine Antwort bekommen habe… ;) . Ein Blog darf also sehr gern professionell sein – die Frage ist eher, wie kommerziell darf es sein bevor es mögliche Unterstützer abschreckt.

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