am 18. November 2009
Eigentlich wollte ich ja aktueller sein mit meinem Update über die PHP Conference hier in Karlsruhe. Leider bin ich aus “lange weggehenden” Gründen nicht dazu gekommen früher anzufangen, deswegen geht es heute erst los mit den Resümee des ersten Tages.
Sonntags ging es also los mit dem Treffen der deutschen PHP Community. Da ich schon recht früh dort war, konnte ich alle Sessions mitnehmen, die ich sehen wollte. Aber dazu mehr. Gleichzeitig zu der PHP Conference fand auch PHP Uncoference statt. Na ja, man hat versucht sie stattfinden zu lassen, denn auf Grund der, sagen wir mal recht geringen Nachfrage, ist sie leider ausgefallen. Alle Teilnehmer der Unconf hatten aber als kleine Entschädigung kostenlosen Eintritt zum Konferenztag. Ich denke, dass ist ein guter Tausch.
Der Sonntag drehte sich also “nur” um Workshops. Meine zwei Workshops, die ich mitgenommen haben, gingen um “Map Reduce” und “PDT im Einsatz”. Der erste Vortrag war sehr interessant, da wir ja selbst vor kurzem das Thema Map Reduce bei uns im Blog angegangen sind. David Zülke hat auch jeden Fall einen guten Einstieg geleistet. Die ersten zwei Stunden waren sehr lehrreich, besonders da man eine gute Mischung zwischen Theorie und Praxis erfahren durfte. Die dritte Stunde ging mir persönlich ein wenig zu schnell, denn das verfolgen der Hadoop Beispiele und dem gleichzeitigen Tippen auf seinem eigenen Rechner, war relativ kompliziert und irgendwann bin ich dann leider ausgestiegen. Der Vortrag war aber auf jeden Fall und sehr der Speaker sehr kompetent. Das nächste mal einfach alles praktische schon mal vorbereiten, so dass auch die langsamen Windows User, wie ich mitkommen.
Im zweiten Workshop ging es um PDT. Da ich selbst die letzten Wochen wirklich intensiv mit der IDE und den ganzen Plugins gehalten habe, wollte ich mir mal die Sicht von Bastian Feder anhören. Der Vortrag beinhaltete wieder ein Hands On Training. Für Leute, die an diese IDE rangeführt werden sollten und das waren meiner Meinung nach 90% im Raum,, war dieser Vortrag auf jeden Fall sehr empfehlenswert. Das saubere Einrichten eines SVN, Installation von Plugins, Umgang mit Validatoren und Regeln waren Teil seiner Präsentation. Vielleicht frage ich Bastian, ob wir nicht einen advanced Workshop für PDT nächstes mal anbieten wollen. Ich glaube, wir würden und da ganz gut ergänzen. Dann nehmen wir einfach noch Sven von PTI ins Boot und die perfekte Session wurde geboren. Vielleicht.
Alles in allem war es ein sehr gelungener erster Tag, der für mich leider viel zu früh in meinem tollen Hotelzimmer geendet hat.