am 17. März 2010
Nein ihr seid nicht in einem Zeitloch gefangen. Euch grüßt auch nicht täglich das Murmeltier. Ich hatte ja gestern schon geschrieben, dass mein Schreibtisch nach weniger Zeitschriften und Bücher schreit. Diesen Wunsch will ich ihm natürlich erfüllen und heute das nächste Magazin “abarbeiten”. Keine Sorge, morgen wir es wieder ein normaler Artikel, obwohl es ja noch eine Zeitschrift und vier Bücher sind. Aber soviel kann selbst ich nicht bis morgen lesen.
Wie ihr euch denken könnt, hat die aktuelle Ausgabe des PHP Magazins wieder ein Interview. Dieses mal hatte ich das vergnügen mit Markus Wolff und Judith Andresen zu sprechen, die beide für die PHP Unconference verantwortlich sind. Der eine für die Hamburger und die andere für eine auf Mallorca. Da fällt mir ein, ich bekomme noch ein Bier. Aber das tut hier eigentlich nichts zur Sache.
Wie auch gestern schon beim PHP Journal haben wir hier Artikel über Microsoft und PHP und auch Facebook. Man möchte fast glauben, dass sich die zwei Chefredakteure untereinander abgesprochen habe. Glaube ich aber eigentlich nicht, da diese Themen derzeit wirklich hoch in den Charts stehen, kann das auch mal passieren.
Evelyne und Andre haben dieses mal auch etwas verfasst, auf das ich gerne hinweise. Der Artikel über Graphentheorie nimmt acht Seiten der Zeitschrift ein und deckt schön die nötige Theorie ab. Ralf war natürlich auch wieder mit seiner Zend_Column am Start, aber das brauche ich ja schon fast nicht mehr erwähnen.
Mein Lieblingsartikel dieses mal ist aber gar kein technischer. Dominik Jungowski hat sich im ersten Teil einer Reihe über Scrum bei Chip ausgelassen. Was mir dabei gut tat war, dass mal jemand seine ehrlichen Erfahrungen zu Papier gebracht hat. Wenn man sonst Artikel liest, wie Scrum umgesetzt wurde, dann ist immer alles wunderbar. Ist es aber nicht! Es kann ein wirklich langer Weg sein. Das Ziel ist wunderbar, keine Frage und meistens lohnt sich sogar dieser lange Weg.
Über Smarty 3 steht auch noch eine Menge drinnen, leider kam ich noch nicht dazu es zu lesen. Aber wahrscheinlich werde ich euch einen ganzen Tag dazu widmen, denn früher war ich Smartynutzer und deswegen immer noch dran interessiert, wohin die Reise da geht/ging.