• T3N – Magazin Nr. 18

    von am 28. Dezember 2009

    Als erstes fällt mir das ins Auge springende Farbdesign auf: PINK. Man kann es nicht übersehen. Das Cover ist auf hochwertigem Papier in einer guten Qualität gedruckt. Das Design ist stimmig. Das ist schonmal super. Ich will auf jeden Fall weiterlesen, auch, weil mich der Hauptartikel interessiert: “Cloud Computing uns Saas”, aber die anderen Coverartikel scheinen ebenfalls interessant zu sein.

    Beigelegt ist eine CD-Rom mit einem OpenSource-Film. Sehr schön. Den schaue ich mir später an. Erst die “Arbeit” und dann das Vergnügen. Das Inhaltsverzeichnis erscheint aufgeräumt und bietet einen detaillierten Überblick über die Titelthemen (mit Bild) und alle anderen Themen. Nach Rubriken sortiert und farblich gekennzeichnet. Ich finde sofort was ich suche.

    Der Bereich “Aktuell” zeigt die neueren Entwicklungen in verschiedenen Kategorien. Interessant sind hier für mich die Web-Fundstücke. Dabei finde ich ein paar Tips: “Wie macht man Wave?” oder “jQuery für das Iphone”. Alles lädt dazu ein sich zu vertiefen. Es gibt Links zu weiterem Inhalt auf verschiedenen Webseiten. Neue Bücher werden in der gleichen Weise vorgestellt: Was, wo, wieviel. Weiter.

    Als erstes nach dem Aktuellen kommt der Cloud-Computing Coverartikel. Er beschreibt sehr allgemein, was es ist und was nicht. Ein paar Bilder helfen die verschieden Schichten, wie z.B. SaaS zu verstehen. Danach geht es auch sofort mit verschiedenen tiefer gehenden Themen zum Cloud Computing weiter. Alles immer auf einer abstrakten Ebene ohne Source-Code.

    Der Business-Bereich ist so aufbereitet, dass Nicht-Techniker eine Idee von den Möglichkeiten bekommen, mit denen man zum Beispiel mehr Traffic auf die eigene Seite bekommen kann.

    Im Technik-Bereich erfährt man zum Beispiel was HTML5 kann und wie man es jetzt schon nutzen kann. Interessant fand ich hier auch den Artikel zu High-Performance-Websites, weil wir (Nils und ich) uns auch damit für das PHP-Magazin beschäftigt haben. Ein paar Dinge haben wir genauso beschrieben.

    Immer in Verbindung mit dem Titelthemen ziehen sich die Bereiche durch das Heft. Der Bereich Content Management geht in Teilen tief in die Technik und zeigt mit Tutorials wie man Aufgaben in z.B. Typo3 mit der Oberfläche lösen kann.

    Ein Schmankerl war für mich die Rubrik: Wie erkläre ich es Mama? – Bar Kamp. Da habe ich gelernt, dass BarCamp existiert, weil es ein FooCamp gibt. Toll oder? Abschließend kann ich sagen, dass mir das Magazin gefällt. Es verschafft einen guten Überblick, geht aber nicht allzu tief in die Themen herein. Das Layout hilft beim Lesen und es macht einfach Spaß. Für mich ist es eine kurzweilige Lektüre gewesen, die ich mit dem nächsten Heft bestimmt wiederholen würde. Allerdings ist es für mich ein wenig zu untechnisch und dient eher als Ergänzung.

    Mike Lohmann arbeitet zur Zeit als Software Architekt beim Verlag Gruner+Jahr AG & Co KG. Er arbeitet seit 1998 im IT-Bereich und seit 2000 im Bereich Webentwicklung.

    Zum Profil von Mike Lohmann

    1 Kommentar »


    • Nils Langner
      am 28. Dezember 2009 um 10:13 Uhr

      Vielen Dank an Mike.

    RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URL

    Hinterlasse einen Kommentar

    Werbung
    PHP Magazin
    Ausgabe 02/2010

    Dieses Mal mit Artikeln zu den Themen OpenSocial und Apache Shindig, Graphentheorie, Smarty3

    t3n
    Ausgabe 19

    Social Media (R)evolution. Weitere Themen sind noSQL, Crowdsourcing ...

    PHP Journal
    Ausgabe 2/2010

    PHP & Windows optimal nutzen, die besten PHP-CMS im Überblick, Google-API mit Zend Framework nutzen.

    Wir wurden schon öfters gefragt, ob man uns nicht irgendwie unterstützen kann. Die Antwort war immer einfach: Klar! Am einfachsten ist es eure nächsten Einkäufe bei Amazon über unsere Link abzuwickeln. Damit würdet ihr uns schon sehr helfen. Über Co-Autoren freuen wir uns aber noch mehr.