am 20. Juli 2009
Ich war ja letzte Woche auf Sylt. Und da wir eine dreistündige Zugfahrt vor uns hatten, musste ich natürlich ein wenig Lesestoff mitnehmen. Ich hatte zwar viele RSS Feeds auf meinem Handy, aber das hat noch nicht so wirklich gereicht. Also ab und den nächsten Zeitschriftenladen und ein schönes Magazin gekauft. Normalerweise nehme ich mir ja ‘ne Neon, aber da ich jetzt bei ‘nem Verlag arbeite, komme ich da auch so dran. PHP Magazin bekomme ich auch, t3n liegt alle drei Monate in meinem Briefkasten. In der ix war nicht wirklich was drin, was mich interessiert hat. Also musste ich mal den kleinen Autisten in mir ruhig stellen und was neues aus dem Regel holen.
Meine Wahl fiel auf das Webstandards Magazin. Hatte ich vorher noch nie gesehen oder gehört. Neugierig wie ich bin habe ich dann die 7,80 EUR auf den Tresen gelegt und mir das Magazin gekauft. Das ich noch nie was von gehört habe, kann natürlich daran liegen, dass es erst die zweite Ausgabe war, aber auch die zweite Ausgabe, haben nicht alle Magazine bisher geschafft (siehe PHP Enterprise Magazin).
Jetzt aber zum Inhalt des Magazins. Sie titulieren sich selbst als “Das Magazin für professionelle Webentwicklung, Interfacedesign, Web-Applikationen, Usability und Accessibility“, also eigentlich genau das was ein phphatesme Blogger gebrauchen kann, um sich inspirieren zu lassen. Die Zeitschrift hat sich auf keine Sprache festgelegt, es geht also eher drum einen Gesamtüberblick über aktuelle Themen zu bekommen. Es finden sich also Artikel zum Thema RIA, Lizenztypen im Netz, Flash, jQuery genau so wie auch über PHP wieder.
Natürlich kann man sich auch alle Informationen, die dort drinnen stehen auch übers Internet holen. Ich bin aber ein Freund des gedruckten Wortes und möchte aus diesem Grund die im Dreimonatsrhythmus erscheinenden Zeischrift empfehlen.