am 17. März 2009
Nachdem die letzte Woche sehr PHP Code Sniffer lastig war, will ich heute mal wieder eine meiner Ideen preisgeben. Wie schon öfters handelt es sich heute wieder um ein WordPress Plugin. Wie ihr ja alle wisst und manche von euch bestimmt schon genervt sind, bin ich ständig auf der Suche nach Co-Autoren. Da dies ein relativ schwieriges Unterfangen ist, obwohl ich jede Menge gute Leute bereits gefunden habe, habe ich mir ein neues Tool überlegt.
Beim Authors AdSense Plugin geht es darum, dass jeder WordPress Autor in seinen Stammdaten seine eigene AdSense ID angeben kann. Jede Werbung, die in einem Artikel eines bestimmten Autors angezeigt wird, wird dann auch mit dessen AdSense ID versehen. So könnte man eine Art Honorar über die Werbung vereinbaren. Auf diese Art haben sowohl Schreiber, als auch “Blog Besitzer” einen klaren Vorteil. Der Autor profitiert von mehr Lesern, als er zum Beispiel auf seinem Blog zu erwarten hat und gewinnt auch noch Klicks auf seine Banner. Der Besitzer bekommt “kostenlos” neue Artikel. Da die Startseite immer noch die am meist besuchte Seite sein wird, werden seine Werbeeinnahmen immer noch gut sein.
Ich habe das damals bei der eBusiness-Akademie eingeführt und es kam eigentlich ganz gut an. Man hat ja oft das Problem, dass die Co-Autoren irgendwie ausgenutzt vorkommen und eigentlich will man dies ja verhindern. Aus diesem Grund versuche ich auch mit offenen Karten zu spielen. Wenn ein Co-Autor z.B. Fragen zu den Einnahmen oder Besucherzahlen hat, dann werden diese auch immer offen beantwortet. Es soll keine Geheimnisse dem Team gegenüber geben. Trotzdem denke ich, dass Authors Adsense ein ganz nettes Tool wäre, um noch mehr Hilfsbereitschaft zu entfachen.