am 20. Mai 2010
Zuerst mal Danke für die vielen Zuschriften gestern. Der Artikel kam wohl gut an und wird auch noch ein oder zwei Nachfolger in der nächsten Zeit haben. Ideen habe ich dank eurer Mails jetzt genug. Jetzt aber zum eigentlichen Artikel.
OOPwp, was könnte das sein? Ist gar nicht so schwierig. Wie wir alle wissen, ist WordPress recht prozedural abgebaut. Das ist auch OK so. Ich kann ja meine Plugins, die ich dazu baue so objektorientiert wie ich will basteln. Ich weiß aber auch, dass sich viele daran stören, dass die Anknüpfpunkte an WordPress doch sehr einfach gehalten sind. Es gibt soviel ich weiß ein paar ehemalige Core-Wordpress-Entwickler die WP komplett OOP “nachprogrammiert” haben. Das war aber wohl leider kein Erfolg. Jetzt kommt meine Idee.
Wie wäre es, wenn man ein Plugin bastelt, dass eine neue Plugin-Schnittstelle bietet und zwar eine mti einem wirklich sauberen OOP-Interface. Da müsste man sich jetzt natürlich Gedanken machen, wie das am besten auszusehen hat, aber dieses Plugin könnte man dann allen zur Verfügung stellen und die könnte dann eine OOP-Plugin Version basteln. Glaubt ihr sowas könnte genutzt werden? Ich hätte meine, ich komme zwischenzeitlich eigentlich ganz gut mit dem was mit WordPress zur Verfügung stellt zu Recht, aber als Anfänger kann es doch einfacher sein, wenn mir vielleicht sogar die IDE helfen kann, wenn ich wissen will, welche Events ich denn nun ansteuern kann.
Ich weiß, wirklich ausgegoren ist die Idee noch nicht, aber wenn sie für gut erachtet wird, dann kann man ja vielleicht noch mal ein wenig Brainstormen, wir das System denn aussehen könnte.