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	<title>Kommentare zu: Not invented here Syndrom</title>
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	<description>PhpHatesMe, but that&#039;s ok!</description>
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		<title>Von: patrick</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/softwaretechnik/not-invented-here-syndrom/comment-page-1/#comment-32992</link>
		<dc:creator>patrick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:02:14 +0000</pubDate>
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		<description>// dazu gibt es für mich eine klare Condition :D
$reinventing = &#039;NOGO&#039;
if (self::isLearning()) $reinventing = &#039;OK&#039;;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>// dazu gibt es für mich eine klare Condition <img src='http://www.phphatesme.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
$reinventing = &#8216;NOGO&#8217;<br />
if (self::isLearning()) $reinventing = &#8216;OK&#8217;;</p>
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		<title>Von: Christopher K.</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/softwaretechnik/not-invented-here-syndrom/comment-page-1/#comment-32958</link>
		<dc:creator>Christopher K.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:35:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hier wurden ja schon einige sinnvolle Argumente für beide Seiten genannt.
Ich will mal grad ein kleines Beispiel zum Thema anbringen:

Ich brauchte ein JS-Script, welches per Ajax die Blätter eines Baums nachlädt, wenn der Nutzer auf die Knoten klickt. Sowohl Knoten als auch Blätter sind allerdings Tabellenzeilen, welche aus mehreren Werten bestehen. Daten kommen aus einem PHP-Array, wie sie nach JS kommen war mir egal: json, xml, csv, was auch immer das Script haben will.
 
Ich war mir sicher dass es genau das kostenlos irgendwo schon gibt.
Ich habe einen Arbeitstag damit verbracht, es zu suchen. Ich habe kostenpflichtige (proprietäre) Lösungen gefunden. Ich habe kostenlose Lösungen gefunden, die aber nicht mit Tabellenzeilen umgehen konnten. Ich habe versucht abzuschätzen, wie leicht sich diese erweitern und anpassen lassen. Ich habe versucht eine aussichtsreiche Lösung anzupassen. Es ließ sich nicht sauber machen, ohne alles über den Haufen zu werfen.
Am nächsten Tag habe ich es selbst neugeschrieben. Es hat mich einen halben Arbeitstag gekostet. Es ist nicht sonderlich schön geworden, weil es mein erstes richtiges Ajax-Projekt war, aber ich habe viel gelernt.

Es kommt immer drauf an ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wurden ja schon einige sinnvolle Argumente für beide Seiten genannt.<br />
Ich will mal grad ein kleines Beispiel zum Thema anbringen:</p>
<p>Ich brauchte ein JS-Script, welches per Ajax die Blätter eines Baums nachlädt, wenn der Nutzer auf die Knoten klickt. Sowohl Knoten als auch Blätter sind allerdings Tabellenzeilen, welche aus mehreren Werten bestehen. Daten kommen aus einem PHP-Array, wie sie nach JS kommen war mir egal: json, xml, csv, was auch immer das Script haben will.</p>
<p>Ich war mir sicher dass es genau das kostenlos irgendwo schon gibt.<br />
Ich habe einen Arbeitstag damit verbracht, es zu suchen. Ich habe kostenpflichtige (proprietäre) Lösungen gefunden. Ich habe kostenlose Lösungen gefunden, die aber nicht mit Tabellenzeilen umgehen konnten. Ich habe versucht abzuschätzen, wie leicht sich diese erweitern und anpassen lassen. Ich habe versucht eine aussichtsreiche Lösung anzupassen. Es ließ sich nicht sauber machen, ohne alles über den Haufen zu werfen.<br />
Am nächsten Tag habe ich es selbst neugeschrieben. Es hat mich einen halben Arbeitstag gekostet. Es ist nicht sonderlich schön geworden, weil es mein erstes richtiges Ajax-Projekt war, aber ich habe viel gelernt.</p>
<p>Es kommt immer drauf an <img src='http://www.phphatesme.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Blackflash</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/softwaretechnik/not-invented-here-syndrom/comment-page-1/#comment-32955</link>
		<dc:creator>Blackflash</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:28:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Ben Rexin: Bereitet man sich hingegen auf alle möglichen Fälle vor, von denen die meisten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht eintreten, dann investiert man eindeutig zu viel Energie. Fehlt hingegen etwas, lässt es sich leicht nachrüsten, denn für Twitter oder Flickr gibt es bestimmt genügend Bibliotheken, die ich in mein Projekt einbinden und verwenden kann. Es geht ausdrücklich nicht darum, alles selbst zu entwickeln, sondern bei der Planung des Projekts zu beachten, welchen Umfang das spätere Projekt haben wird. Bei eigenen Projekten, die man nebenbei durchgeführt, ist die Planung einfach. Wie es bei Projekten in deinem Umfeld aussieht, kann ich nicht sagen. Dort mag deine Behauptung durchaus Bestand haben.

Die gesamte Argumentation stimmt natürlich, wenn man mit Webprogrammierung seine Brötchen verdient, schließlich geht es dabei um gnadenlose Optimierung und außerdem hat man genügend Zeit, sich mit der Materie zu beschäftigen und somit auch in großen Frameworks fit zu sein. Wenn man allerdings nebenbei eine (kleine) Webapplikation entwickeln will, dann finde ich das Einlesen in etablierte Frameworks zu aufwändig und schaue mir ein Miniframework an, das ich in maximal einer halben Stunde verstanden habe.

Aber die Wahl von Frameworks hat sehr viel mit Geschmackssache zu tun, darüber kann man nicht sinnvoll diskutieren. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ben Rexin: Bereitet man sich hingegen auf alle möglichen Fälle vor, von denen die meisten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht eintreten, dann investiert man eindeutig zu viel Energie. Fehlt hingegen etwas, lässt es sich leicht nachrüsten, denn für Twitter oder Flickr gibt es bestimmt genügend Bibliotheken, die ich in mein Projekt einbinden und verwenden kann. Es geht ausdrücklich nicht darum, alles selbst zu entwickeln, sondern bei der Planung des Projekts zu beachten, welchen Umfang das spätere Projekt haben wird. Bei eigenen Projekten, die man nebenbei durchgeführt, ist die Planung einfach. Wie es bei Projekten in deinem Umfeld aussieht, kann ich nicht sagen. Dort mag deine Behauptung durchaus Bestand haben.</p>
<p>Die gesamte Argumentation stimmt natürlich, wenn man mit Webprogrammierung seine Brötchen verdient, schließlich geht es dabei um gnadenlose Optimierung und außerdem hat man genügend Zeit, sich mit der Materie zu beschäftigen und somit auch in großen Frameworks fit zu sein. Wenn man allerdings nebenbei eine (kleine) Webapplikation entwickeln will, dann finde ich das Einlesen in etablierte Frameworks zu aufwändig und schaue mir ein Miniframework an, das ich in maximal einer halben Stunde verstanden habe.</p>
<p>Aber die Wahl von Frameworks hat sehr viel mit Geschmackssache zu tun, darüber kann man nicht sinnvoll diskutieren. <img src='http://www.phphatesme.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nils Langner</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/softwaretechnik/not-invented-here-syndrom/comment-page-1/#comment-32951</link>
		<dc:creator>Nils Langner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:06:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Blackfish: Ich gebe dir vollkommen recht. Punkt 1 und 2 sind auch per mir immer noch an der Tagesordnung, aber eher im privaten Umfeld. Das Kanonen auf Spatzen schießen Problem sehe ich auch so, aber gerade bei dieser Framework Geschichte gibt es ja schon jede Menge Microframeworks, die ich nutzen kann. Verstehe aber deinen Ansatz nur zu gut und in vielen Fällen hast du wohl auch Recht. 
Kommt wohl immer darauf an, wo der Fokus des eigentlichen Projektes liegt. Hilfsmittel sollte man aber so weit es geht woanders &quot;einkaufen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Blackfish: Ich gebe dir vollkommen recht. Punkt 1 und 2 sind auch per mir immer noch an der Tagesordnung, aber eher im privaten Umfeld. Das Kanonen auf Spatzen schießen Problem sehe ich auch so, aber gerade bei dieser Framework Geschichte gibt es ja schon jede Menge Microframeworks, die ich nutzen kann. Verstehe aber deinen Ansatz nur zu gut und in vielen Fällen hast du wohl auch Recht.<br />
Kommt wohl immer darauf an, wo der Fokus des eigentlichen Projektes liegt. Hilfsmittel sollte man aber so weit es geht woanders &#8220;einkaufen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Rother</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/softwaretechnik/not-invented-here-syndrom/comment-page-1/#comment-32950</link>
		<dc:creator>Peter Rother</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:55:55 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, teilweise ist es ja richtig was hier steht, aber wenn alle so denken würden, dann hätten wir ein einziges Framework. Da es ja dann schon ein Framework gibt, müsste ja keiner ein neues entwickeln. Wir hätten also das &quot;Windows Framework&quot; ... keiner mag es, alle meckern und trotzdem nutzt es jeder. Wie Blackflash schon geschrieben hat, es kann und soll auch spaß machen so eine Geschichte aufzuziehen und der Lernfaktor sollte hierbei nicht unterschätzt werden.

just my 2 cents</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, teilweise ist es ja richtig was hier steht, aber wenn alle so denken würden, dann hätten wir ein einziges Framework. Da es ja dann schon ein Framework gibt, müsste ja keiner ein neues entwickeln. Wir hätten also das &#8220;Windows Framework&#8221; &#8230; keiner mag es, alle meckern und trotzdem nutzt es jeder. Wie Blackflash schon geschrieben hat, es kann und soll auch spaß machen so eine Geschichte aufzuziehen und der Lernfaktor sollte hierbei nicht unterschätzt werden.</p>
<p>just my 2 cents</p>
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	<item>
		<title>Von: Ben Rexin</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/softwaretechnik/not-invented-here-syndrom/comment-page-1/#comment-32948</link>
		<dc:creator>Ben Rexin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:49:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Blackflash das ist etwas kurzsichtig. Was ist wenn du morgen deine Twitter Nachrichten einbinden willst, übermorgen willst du dann noch eine Galerie aus Flickr Bildern haben.

Grade die Schlachtschiffe unter den Frameworks sollte man so gut beherrschen, so das man jede Art von Webseite/Webapp damit erstellen kann. Die Anforderungen von Morgen machen es sonnst nötig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Blackflash das ist etwas kurzsichtig. Was ist wenn du morgen deine Twitter Nachrichten einbinden willst, übermorgen willst du dann noch eine Galerie aus Flickr Bildern haben.</p>
<p>Grade die Schlachtschiffe unter den Frameworks sollte man so gut beherrschen, so das man jede Art von Webseite/Webapp damit erstellen kann. Die Anforderungen von Morgen machen es sonnst nötig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blackflash</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/softwaretechnik/not-invented-here-syndrom/comment-page-1/#comment-32944</link>
		<dc:creator>Blackflash</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 07:47:16 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn alle Argumente der Wahrheit entsprechen, möchte ich anmerken, dass du nur die wirtschaftliche Seite beleuchtet hast, denn es gibt auch noch andere Motive, gewisse Probleme abermals zu lösen:
1.) Spaß an der Entwicklung und der Herausforderung.
2.) Man kann sich durch eine Eigenentwicklung mit einem komplexen Thema vertraut machen.
3.) In einigen Fällen sind die vorhandenen Lösungen unpassend für ein Problem.
Während die ersten beiden Motive wirtschaftlich uninteressant sind, da man solche Projekte i.d.R. nicht weiterverfolgen wird, gibt es (für mich) durchaus Fälle, in denen die Lösungen nicht passend für das Problem sind. Dieser Fall tritt vor allem dann auf, wenn die vorhandenen Lösungen zu groß für mein Problem sind und man sich fühlt, als würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen. Beispiel: Für kleine Homepages verwende ich keine &quot;Business-Frameworks&quot;, sondern mein Vier-Klassen-&quot;Miniframework&quot;, mit dem ich nur das habe, was ich wirklich benötige.
Nichtsdestotrotz sollten vor allem Bibliotheken, die sich an Standards orientieren, wiederverwendet werden aus den bereits im Artikel genannten Gründen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn alle Argumente der Wahrheit entsprechen, möchte ich anmerken, dass du nur die wirtschaftliche Seite beleuchtet hast, denn es gibt auch noch andere Motive, gewisse Probleme abermals zu lösen:<br />
1.) Spaß an der Entwicklung und der Herausforderung.<br />
2.) Man kann sich durch eine Eigenentwicklung mit einem komplexen Thema vertraut machen.<br />
3.) In einigen Fällen sind die vorhandenen Lösungen unpassend für ein Problem.<br />
Während die ersten beiden Motive wirtschaftlich uninteressant sind, da man solche Projekte i.d.R. nicht weiterverfolgen wird, gibt es (für mich) durchaus Fälle, in denen die Lösungen nicht passend für das Problem sind. Dieser Fall tritt vor allem dann auf, wenn die vorhandenen Lösungen zu groß für mein Problem sind und man sich fühlt, als würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen. Beispiel: Für kleine Homepages verwende ich keine &#8220;Business-Frameworks&#8221;, sondern mein Vier-Klassen-&#8221;Miniframework&#8221;, mit dem ich nur das habe, was ich wirklich benötige.<br />
Nichtsdestotrotz sollten vor allem Bibliotheken, die sich an Standards orientieren, wiederverwendet werden aus den bereits im Artikel genannten Gründen.</p>
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