am 6. Oktober 2009
Heute möchte ich mal die Symfony Components vorstellen. Und zwar aus dem alleinigen Grund, weil ich die Maskottchen so süß finde. na gut, nicht ganz. Ich finde die Idee auch ganz nett. Symfony bietet ja einen unheimlich großen Funktionsumfang. Nur schreckt es viele ab, Symfony zu verwenden, denn es ist ja ein Framework und Frameworks geben einem nunmal architekturelle Vorgaben mit, an die man sich halten muss. Und da ich mein Projekt nicht auf Symfony umstellen will, verwende ich natürlich auch keine Teile daraus.
Ich hoffe mal, ich habe den Gedanken dahinter ein wenig klar gemacht. Symfony hat viele allgemein nutzbare Bestandteile. Da muss ich mich gar nicht mit dem Framework für auskennen. Und genau diese Komponenten sind in unabhängige Pakete gepackt worden und haben den Namen Symfony Components bekommen.
Ich selbst nutze bis jetzt nur die YAML Komponente, die es einem erträglicher macht, mit diesem äußerst unangenehmen Format zu arbeiten. Sie erzeugt aus einem YAML File in sehr schneller Zeit einen PHP Array, mit dem man dann arbeiten kann. YAML eben. Andersrum geht es übrigens auch; PHP nach YAML.
Da ich ein sehr großer Freund von Dependency Injection bin, ich diese Technik aber bis jetzt ohne Unterstützung verwendet habe, werde ich mir als nächstes die Implementieren zu diesem Thema von den Symfony Jungs anschauen (und es euch natürlich wissen lassen). Da fällt mir ein, dass ich überhaupt mal was über DI erzählen könnte. Macht einem das Testen nämlich um einiges einfacher und da ich ja im “wahren Leben” Qualitätsmanager bin … egal, wieder zu den Komponenten.
Weitere PHP Klassen finden sich zu Anwendungsgebieten: Event Dispatcher, Templating und Request Handler. Tja da würde ich doch mal sagen, dass da wieder fast eine Woche an Beiträge drinnen steckt. Ihr könnt ja schon mal ein wenig vorspielen mit den Komponenten, damit ihr dann genau wisst, was ich so alles falsches erzähle, wenn ich darüber berichte.