am 20. Januar 2010
Auch wenn es euch nicht so interessiert, aber meine Freundin hat heute Geburtstag und da muss ich ich doch als allererstes gratulieren. Happy Birthday. Und jetzt wieder zum Artikel. Ich möchte heute mal ganz subjektiv über meine Erfahrungen mit dem Zend Framework und Syfony reden. Als erstes muss ich mal sagen, dass ich kein Experte in der ganzen Framework Frage bin, da empfehle ich doch lieber mal Ralf Eggert.
Beide “Programme” betiteln sich als Frameworks, was sie ja auch sind. Beide sind ein wenig anders im Aufbau, aber beide sind klar nach dem MVC Pattern entwickelt worden und sind sich deshalb schon ähnlich. Welche Ansätze da jetzt besser sind kann ich gar nicht sagen. Was ich aber am Zend Framework als sehr großen Vorteil sehe ist der Aufbau als Komponentenbibliothek. Ich kann fast alle in einem eigenen Kontext nutzen. Das ist mir mal wieder klar geworden, als ich in mein amilio Projekt den Twitter Client eingebaut habe. Zwei Zeilen Code und schon hat alles geklappt. Und wenn man genau schaut, dann liefert einem das Zend Framework hunderte (?) solcher mini Tools.
Symfony bietet zwar auch die eine Komponenten-Sammlung, die hat aber 5 Teile. Mehr leider nicht. Wenn ich was nutzen will, dann muss ich Symfony verwenden. Finde ich irgendwie schade. Der große Vorteil von Symfony ist natürlich, dass ich das Zend Framework nutzen kann, wenn ich eine Symfony Applikation baue, andersrum wird es schon schwieriger. Eigentlich gemein, da das Zend Framework da alles richtig gemacht hat, aber trotzdem Symfony davon profitiert.
Also wie gesagt, dass war meine subjektive Meinung und es würde mich freuen, wenn ihr auch euren Senf dazu abgebt.
Ach ja, ich vergleiche hier das Zend Framework und Symfony, da ich denke, dass die beiden die Zukunft dominieren werden. Auch wenn es sicherich viele andere Systeme gibt, die man im Auge behalten sollte.