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	<title>Kommentare zu: 10 Gründe gegen den Einsatz von PHP Frameworks</title>
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	<description>PhpHatesMe, but that&#039;s ok!</description>
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		<title>Von: Kinderbasar-Online.de</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/wtf/10-grunde-gegen-den-einsatz-von-php-frameworks/comment-page-2/#comment-86188</link>
		<dc:creator>Kinderbasar-Online.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:01:55 +0000</pubDate>
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		<description>Für unsere Seite bin ich gerade am abwägen, ob wir auf ein Framework umsteigen, oder doch unsere eigene Lösung bestehen lassen. Da wir lediglich die eine Seite betreiben ist eher die Performance, sowie die Skalierbarkeit von Frameworks interessant. Hierfür vermisse ich in diesem Beitrag leider 
Vergleiche zu einer eigenen schlanken Lösung, die nicht so viel Overhead hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für unsere Seite bin ich gerade am abwägen, ob wir auf ein Framework umsteigen, oder doch unsere eigene Lösung bestehen lassen. Da wir lediglich die eine Seite betreiben ist eher die Performance, sowie die Skalierbarkeit von Frameworks interessant. Hierfür vermisse ich in diesem Beitrag leider<br />
Vergleiche zu einer eigenen schlanken Lösung, die nicht so viel Overhead hat.</p>
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		<title>Von: DaTom</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/wtf/10-grunde-gegen-den-einsatz-von-php-frameworks/comment-page-2/#comment-76377</link>
		<dc:creator>DaTom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 19:46:31 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem der Frameworks wie ZEND ist das bei den meisten Framework Projekten in der Definition bereits Fehler gemacht werden. Viel zu oft generieren Frameworks fertigen html Code wo lediglich nur noch beschrieben werden muss, wie und welche Daten man aus der Datenbank darstellen möchte, das Ganze mit bissl Javascript verschandet. Und genau das stört mich allgemein. 
Meiner Empfindung nach ist der Ansatz der meisten Frameworks der falsche. Sicherlich erleichtern die großen vorhandenen Frameworks dem Entwickler die Arbeit, sparen doppeltes Tippen und wenn man es richtig einsetzt sparen diese auch Zeit und Codezeilen.
In der heutigen Zeit müssen wir uns gerade im Web mit einer Vielzahl an Datenquellen auseinandersetzten. Einheitlichkeit gibt es da nicht, egal ob JSON, XML, MYSQL, CSV, PostGres, MSSQL, Oracle, Caché... die Liste ist endlos. In wirklich komplexen Web Projekten müssen oft viele dieser Datenquellen gemischt werden, auf einheitliche Zeichencodierungen gebracht und anschließend gefiltert und mit anderen Daten aus ebenso unterschiedlichen Datenquellen angereichert werden. Teilweise müssen dann auf den unterschiedlichen Elementen noch Rechte vergeben werden. Und genau das ist das Feature was mir fehlt. 
Hierzu fehlt jeglicher Ansatz und in diesem Content wird jeder Einsatz bestehender Frameworks zum Performancekiller und fordert eine Eigenentwicklung, die dann meist nicht mehr OpenSource bereit gestellt werden kann, da sie sehr oft zweistellige Mannjahre Entwicklungszeit verursachen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem der Frameworks wie ZEND ist das bei den meisten Framework Projekten in der Definition bereits Fehler gemacht werden. Viel zu oft generieren Frameworks fertigen html Code wo lediglich nur noch beschrieben werden muss, wie und welche Daten man aus der Datenbank darstellen möchte, das Ganze mit bissl Javascript verschandet. Und genau das stört mich allgemein.<br />
Meiner Empfindung nach ist der Ansatz der meisten Frameworks der falsche. Sicherlich erleichtern die großen vorhandenen Frameworks dem Entwickler die Arbeit, sparen doppeltes Tippen und wenn man es richtig einsetzt sparen diese auch Zeit und Codezeilen.<br />
In der heutigen Zeit müssen wir uns gerade im Web mit einer Vielzahl an Datenquellen auseinandersetzten. Einheitlichkeit gibt es da nicht, egal ob JSON, XML, MYSQL, CSV, PostGres, MSSQL, Oracle, Caché&#8230; die Liste ist endlos. In wirklich komplexen Web Projekten müssen oft viele dieser Datenquellen gemischt werden, auf einheitliche Zeichencodierungen gebracht und anschließend gefiltert und mit anderen Daten aus ebenso unterschiedlichen Datenquellen angereichert werden. Teilweise müssen dann auf den unterschiedlichen Elementen noch Rechte vergeben werden. Und genau das ist das Feature was mir fehlt.<br />
Hierzu fehlt jeglicher Ansatz und in diesem Content wird jeder Einsatz bestehender Frameworks zum Performancekiller und fordert eine Eigenentwicklung, die dann meist nicht mehr OpenSource bereit gestellt werden kann, da sie sehr oft zweistellige Mannjahre Entwicklungszeit verursachen&#8230;.</p>
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		<title>Von: 7ero</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/wtf/10-grunde-gegen-den-einsatz-von-php-frameworks/comment-page-2/#comment-73903</link>
		<dc:creator>7ero</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:31:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mich schon verschiedenen PHP Frameworks auseinandergesetzt und habe die Tutorials durchgelesen, worin einfache Blogs erstellt wurden. Zu dem Zeitpunkt war ich begeistert. Als ich aber mein erstes Projekt damit aufbauen wollte merkte ich, dass ich lauter Workarounds bräuchte um einigermaßen mit einer komplex verschachtelten Datenbank zu arbeiten.
Schon war die Freude an dem Framework vorbei und ich habe auf meine eigenen Klassen zurückgegriffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich schon verschiedenen PHP Frameworks auseinandergesetzt und habe die Tutorials durchgelesen, worin einfache Blogs erstellt wurden. Zu dem Zeitpunkt war ich begeistert. Als ich aber mein erstes Projekt damit aufbauen wollte merkte ich, dass ich lauter Workarounds bräuchte um einigermaßen mit einer komplex verschachtelten Datenbank zu arbeiten.<br />
Schon war die Freude an dem Framework vorbei und ich habe auf meine eigenen Klassen zurückgegriffen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Julez</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/wtf/10-grunde-gegen-den-einsatz-von-php-frameworks/comment-page-2/#comment-72740</link>
		<dc:creator>Julez</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 15:21:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde den Artikel sehr gut geschrieben, hat mich selbst auch teilweise zum umdenken im umgang mit Frameworks gebracht. Zu erwähnen sei das die Einarbeitungszeit doch sehr Zeit intensiv ist, was viele (mich eingeschlossen) abneigt sich einzuarbeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Artikel sehr gut geschrieben, hat mich selbst auch teilweise zum umdenken im umgang mit Frameworks gebracht. Zu erwähnen sei das die Einarbeitungszeit doch sehr Zeit intensiv ist, was viele (mich eingeschlossen) abneigt sich einzuarbeiten.</p>
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	<item>
		<title>Von: coldtobi</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/wtf/10-grunde-gegen-den-einsatz-von-php-frameworks/comment-page-2/#comment-58205</link>
		<dc:creator>coldtobi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 07:57:01 +0000</pubDate>
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		<description>[[ ... Back to the cake. Well, IMPRESSIVE. This framework saves you lots of work -- most functions you need everyday are already there and the documentation called &quot;Cookbook&quot; is also quite complete and easy to understand. The API is not very complicated, so learning this framework is definitely faster than writing your own framework. (For the German readers: read this article). ... ]]

http://blog.coldtobi.de/1_coldtobis_blog/archive/301_cakephp_baking_a_application_in_minutes.html

coldtobi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[[ ... Back to the cake. Well, IMPRESSIVE. This framework saves you lots of work -- most functions you need everyday are already there and the documentation called "Cookbook" is also quite complete and easy to understand. The API is not very complicated, so learning this framework is definitely faster than writing your own framework. (For the German readers: read this article). ... ]]</p>
<p><a href="http://blog.coldtobi.de/1_coldtobis_blog/archive/301_cakephp_baking_a_application_in_minutes.html" rel="nofollow">http://blog.coldtobi.de/1_coldtobis_blog/archive/301_cakephp_baking_a_application_in_minutes.html</a></p>
<p>coldtobi</p>
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		<title>Von: sebastian</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/wtf/10-grunde-gegen-den-einsatz-von-php-frameworks/comment-page-2/#comment-58067</link>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 11:24:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ein komplettes PHP Framework selbst zu schreiben, ohne Verwendung von 3rd party libraries, wäre natürlich ziemlicher Schwachsinn.

Ich finde es ist aber heutzutage sehr wohl möglich (und auch wirtschaftlich noch sinnvoll), eine eigene PHP Codebase mit grossem Framework-Charakter aufzubauen, ohne dabei aber jegliche Low-Level Dinge selbst zu schreiben.

Ich persönlich habe vor kurzem die Entscheidung getroffen, so ein Framework zu bauen, allerdings natürlich nicht nur für ein einziges Projekt. Aufbauend auf phing, propel, lucene, swiftmailer, diversen anderen Zend- und Pear Komponenten ist dann innerhalb kürzester Zeit ein kleines MVC Framework entstanden, wo die Dinge organisatorisch eben genauso sind wie ich sie haben will. Diesen &quot;Wohlfühlfaktor&quot; darf man halt nun auch wieder nicht vernachlässigen!

Verglichen mit dem Zeitaufwand um Symfony, Cake oder Typo3 zu lernen bin ich hier definitiv schneller zu einem Ergebnis gekommen. Dazu muss man aber anmerken, und das ist ja eigentlich mein Punkt jetzt, dass ich bereits vorher schon Erfahrung mit Symfony u.a. Frameworks hatte. Ich habe mir also die für mich besten Dinge einfach rausgepickt, viele Design-Elemente sind von Symfony in mein eigenes Framework eingeflossen, und ich kann im &quot;Notfall&quot; jederzeit wieder zu Symfony oder Zend zurück. Ich bin lediglich mit manchen Entscheidungen bei Zend und Symfony nicht mehr einverstanden. Insbesondere hat mich bei Symfony der Sprung von 1.0 auf 1.2 doch ziemlich verwirrt. Aber das war eben offensichtlich eine Zeit wo PHP Frameworks erst aufkamen bzw. erst schön langsam stabil wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein komplettes PHP Framework selbst zu schreiben, ohne Verwendung von 3rd party libraries, wäre natürlich ziemlicher Schwachsinn.</p>
<p>Ich finde es ist aber heutzutage sehr wohl möglich (und auch wirtschaftlich noch sinnvoll), eine eigene PHP Codebase mit grossem Framework-Charakter aufzubauen, ohne dabei aber jegliche Low-Level Dinge selbst zu schreiben.</p>
<p>Ich persönlich habe vor kurzem die Entscheidung getroffen, so ein Framework zu bauen, allerdings natürlich nicht nur für ein einziges Projekt. Aufbauend auf phing, propel, lucene, swiftmailer, diversen anderen Zend- und Pear Komponenten ist dann innerhalb kürzester Zeit ein kleines MVC Framework entstanden, wo die Dinge organisatorisch eben genauso sind wie ich sie haben will. Diesen &#8220;Wohlfühlfaktor&#8221; darf man halt nun auch wieder nicht vernachlässigen!</p>
<p>Verglichen mit dem Zeitaufwand um Symfony, Cake oder Typo3 zu lernen bin ich hier definitiv schneller zu einem Ergebnis gekommen. Dazu muss man aber anmerken, und das ist ja eigentlich mein Punkt jetzt, dass ich bereits vorher schon Erfahrung mit Symfony u.a. Frameworks hatte. Ich habe mir also die für mich besten Dinge einfach rausgepickt, viele Design-Elemente sind von Symfony in mein eigenes Framework eingeflossen, und ich kann im &#8220;Notfall&#8221; jederzeit wieder zu Symfony oder Zend zurück. Ich bin lediglich mit manchen Entscheidungen bei Zend und Symfony nicht mehr einverstanden. Insbesondere hat mich bei Symfony der Sprung von 1.0 auf 1.2 doch ziemlich verwirrt. Aber das war eben offensichtlich eine Zeit wo PHP Frameworks erst aufkamen bzw. erst schön langsam stabil wurden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.phphatesme.com/blog/wtf/10-grunde-gegen-den-einsatz-von-php-frameworks/comment-page-2/#comment-55471</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 12:27:56 +0000</pubDate>
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		<description>Also zu 5.:
Ich selber nutze gerne das Symfony Framework mit Doctrine. Da gibt es auch durchaus Sachen die mir nicht gefallen oder mir schlichtweg fehlen. Deswegen habe ich verschiedene Zend Komponenten einfach mit in meinem Libary Verzeichnis,) liegen. Und wenn mir immernoch Komponenten fehlen, schreib ich einfach die neue Komponente. Das ist weniger Arbeit als wenn ich ein komplettes Framework schreiben müsste. Und damit fahre ich ganz gut, ich habe bisher noch nicht erlebt das mir eine Komponente fehlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also zu 5.:<br />
Ich selber nutze gerne das Symfony Framework mit Doctrine. Da gibt es auch durchaus Sachen die mir nicht gefallen oder mir schlichtweg fehlen. Deswegen habe ich verschiedene Zend Komponenten einfach mit in meinem Libary Verzeichnis,) liegen. Und wenn mir immernoch Komponenten fehlen, schreib ich einfach die neue Komponente. Das ist weniger Arbeit als wenn ich ein komplettes Framework schreiben müsste. Und damit fahre ich ganz gut, ich habe bisher noch nicht erlebt das mir eine Komponente fehlt.</p>
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